Appenzellerverlag 2014

Mer gönd i d Badi

 

«‹Schaaaaatz, bringsch mer nöd en Plastiksack?›, hät d Nadine usem Schloofzimmer grüeft. Mer händ i d Badi wölle. I ha mini Waar scho lang packt ghaa. Aber d Nadine hät äbe zersch no müsse epiliere.»

Frank Kauffmanns Mundartgeschichten sind aus dem Alltag gegriffen. Seine Figuren denken über das Leben nach, tragen Beziehungskonflikte aus, vertreten
 ihre Standpunkte und stolpern mitunter auch darüber. So entsteht ein Stimmungsbogen, der von verspielt über nachdenklich bis zu satirisch reicht.

Da ist beispielsweise Martin, der bei einer Flasche sündhaft teurem Whiskey seinem Freund Peter beibringt, dass er sich in dessen Freundin verliebt hat. Oder Hans, der mit seinem Prinzip «Roti Soose isst ma nöd» ganz gut über die Runden kommt, bis er zum 75. Geburtstag vom Gemeindeammann zum Essen eingeladen wird.

Die «spoken word»-Texte orientieren sich am mündlichen Erzählen und sind für die Bühne entstanden. Sie sind Teil des Programms «MundArt» von Daniel Hildebrand (Mundharmonika) und Frank Kauffmann.

 

Verfilmung Titelgeschichte

Mer gönd id Badi (2014)

Die Verfilmung der Titelgeschichte von Mer gönd id Badi.

Mit Kilian Haselbeck, Marie Martin, Mathias Gehrig.
Musik: Daniel Hildebrand

Ein Film von Peter Kadar 


Presse

Presseberichte zu Mer gönd i d Badi
Syndicom, St.Galler Tagblatt
Rezensionen Mer gönd i d Badi.pdf
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Mer gönd id Badi in der Mundartsendung von Radio DRS
Schnabelweid_23-10-2014-2103-2.mp3
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